Unser Verein wurde im Jahr 1908 gegründet und gehört mit über 100 Mitgliedern (davon sind etwa die Hälfte Kinder und Jugendliche) zu den größten Schachvereinen in Rheinland-Pfalz. Mit insgesamt 10 Mannschaften und mehreren Mannschaften in der Nachwuchsliga nehmen wir aktiv am Spielbetrieb teil. NEUGIERIG geworden? Egal wie alt, egal ob Anfänger oder erfahrener Vereinsspieler - scheuen Sie sich nicht, mit uns Kontakt aufzunehmen! Unser Spielabend findet samstags ab 15 Uhr (Jugend und Erwachsene) bzw. ab 17 Uhr (Erwachsene) im Otto-Hahn-Gymnasium (Eingang blaues Tor in der Langstraße) statt.

unser Hauptsponsor

GMs sind halt doch gut...

(Landau gegen Deizisau, Brett 4 IM Vincent Keymer - FM Jochen Bruch)

am Samstag fand in Gladbeck im Rahmen deren 100-Jahr-Feier die deutsche
Meisterschaft im 4er-Blitz statt. Der SK Landau war bereits zum vierten
Mal dabei, dieses Jahr erstmalig als Rheinland-Pfalz-Meister.

In dem paasenden Ambiente der geräumigen Stadthalle spielten 26 Teams den
Titel "Deutscher Mannschaftsblitzmeister 2019" aus. Die
Mannschaftsblitzmeisterschaft ist im Vergleich zu den Einzelturnieren sehr
stark besetzt, so dass unsere Recken sich auf viele spannende Partien
gegen viele starke Gegner freuen durfte.

Mit 49-1 Punkten und 83,5 Brettpunkten gewann die erste Vertretung des SK Landau beim Vierermannschaftsblitzturnier erneut den begehrten Goldenen Hut von Schifferstadt. Dabei gelang es lediglich dem SV Worms in den 25 anstrengenden Runden den Mannen um Karl Muranyi ein 2-2 Unentschieden abzujagen.

(vlnr. Turnierleiter Roland Meinhardt, FM Henning Silber, FM Karl Muranyi, FM Yannick Leuranguer, FM Jochen Bruch, Turnierleiter Tobias Faulhaber)

In der Brettwertung erreichte Karl Muranyi an Brett 1 mit 21,5 den 2.Platz, Henning Silber an 2 mit 18 Punkten Platz 8, Jochen Bruch wurde mit 22,5 Brettmeister an Brett 3, Yannick Leuranguer erreichte 21,5 Punkte und Platz 4.

Herzlichen Glückwunsch!!

Landau II erreichte mit 26-24 Punkten Rang 14 von 26 Mannschaften. Es spielten:

1.Michael Köcher (Gastspieler) 5,5
2.Adrian Karpa 20,5
3.Matthias Lang 17,5
4.Peter Fischer 7,5

Hier gibts alle Ergebnisse auf den Seiten des SC Schifferstadt

IGS Mädchenmannschaft erreicht sensationellen 7. Platz bei den Deutschen Schulschachmeisterschaften in Berlin

Mit dem gestrigen abend gehen fünf sehr, sehr anstrengende Tage zuende. Gegen 23.00 Uhr sind wir aus Berlin, wo die deutsche Meisterschaft im Schulschach stattfand, zurück gekommen. Völlig erschöpft, möchte ich hinzufügen. Aber der Reihe nach!

Im Januar hat unsere Schulschach-Mädels-Mannschaft den vierten Pfalzmeister-Titel in Folge erringen können, der uns zur Teilnahme an der Rheinland-Pfalz-Meisterschaft, die im März in Wörth stattfand, berechtigt hatte. Auch dort waren wir nicht zu schlagen und feierten überlegen den dritten Rheinland-Pfalz-Meister-Titel in Folge, der uns den Weg nach Berlin ebnete.

(Julia Breiner, Eyleen Märdian, Helena Wünschel und Madeleine Haas)

Doppelsieg für den SK Landau

In der Nachwuchsliga des Bezirks Süd-Ost waren in dieser Saison vier Klubber-Nachwuchsteams am Start. Nachdem im letzten Jahr etwas überraschend ein Landauer Doppelsieg gelungen war, hofften unsere Trainer Rainer Hornberger-Wissing, Yannick Leuranguer und Matthias Lang auf die Titelverteidigung. Und so kam es auch! Ausgestattet von vielen Sachpreisen unseres Hauptsponsors Softengine, dem auf diesem Wege noch einmal ein herzliches Dankeschön gesagt sei, fanden sich 10 Teams aus allen Ecken des Bezirks im OHG ein um den Titel auszuspielen. In der Mittagspause wurde fleißig Pizza gegessen, in den Spielpausen Fußball gespielt oder einfach nur ausgeruht.

(volles Haus in der GTS des OHG: Über 40 Kinder und Jugendliche kämpften um Punkte)

Landauer Favoritensieg beim 33. Landratspokal in Fischbach

Wer als Schachspielerin oder Schachspieler „Traditionsturnier“ hört, denkt an den Pfälzischen Schachkongress, an Wijk an Zee und – sofern sie/er sich noch erinnern kann – an Linares. Doch Traditionen gibt es auch im Miniaturformat und so wurde der Landratspokal in Fischbach bei Kaiserslautern (aus Landauer Perspektive: hinter den sieben Bergen) in diesem Jahr bereits zum 33. Mal von Jürgen Kühle organisiert, wobei nicht zuletzt die per Plakat angepriesenen Lachsbrötchen die Berliner Wurzeln des umtriebigen PSB-Ehrenzeichenträgers verraten. Von einer spannenden Taktikschlacht in Runde 2 und einem umkämpften Endspiel in Runde 4 war bereits die Rede. Hier nun der Gesamtbericht!

Der Fischbacher Landratspokal ist nicht nur winzig (maximal 20 Teilnehmer), sondern auch radikal lokal: Das Ankündigungsplakat schmückte zwar die Titelseite des Amtsblattes von Enkenbach-Alsenborn (dem „Tor zum Pfälzerwald“), doch in Turnierkalendern sucht man das U-Boot unter den Schachturnieren vergebens. Ein Traditionsturnier für Eingeweihte!

Tradition ist auch, dass der in stets freundschaftlicher Atmosphäre ausgetragene Landratspokal an fünf Freitagabenden nach Ostern stattfindet (Bedenkzeit: 2h/40 Züge + 30min/Rest, kein Increment). Durch die ferienbedingte Verlegung des Schachkongresses (bisher: Woche vor Ostern, nun: Woche nach Ostern) ergab sich folglich in diesem Jahr eine Überschneidung der Startrunde des Landratspokals (26. April) mit den Meisterturnieren des Kongresses. Eine Verschiebung um eine Woche nach hinten schloss man in Fischbach mit der Begründung aus, dass dann die Schlussrunde auf das Himmelfahrtswochenende gefallen wäre.

Im nächsten Jahr wird man aber hoffentlich darüber nachdenken, die Finalrunde mit einer spannungssteigernden Pause auf den Freitag nach Himmelfahrt zu legen – es wäre einfach zu schade, ausgerechnet jene jungen und starken Teilnehmer (z.B. Oleg Yakovenko, Matthias Huschens, Philipp Rölle), die in den letzten beiden Jahren das Niveau des Landratspokals deutlich gehoben hatten, durch eine leicht vermeidbare Terminkollision dauerhaft zu verlieren.

Glücklicher Nutznießer der diesjährigen Terminkonflikte war jedenfalls ein Landauer. In Abwesenheit aller Mitfavoriten der letzten Jahre führte Dr. Wolfgang Grünstäudl (2123) vor Harald Lares (SC Pirmasens, 1956) und Ralf Henkel (SK 1905 Zweibrücken, 1907) bei insgesamt 14 Teilnehmern die Startrangliste des 33. Landratspokals an. Das Turnier begann für Wolfgang gegen Otto Jung (SK Enkenbach, 1556) auch sogleich verheißungsvoll (Weiß am Zug):

Wie berichtet, hätte in der zweiten Runde des laufenden Landratspokals das packende Duell Schäfer-Osmani mit einer ebenso schönen wie seltenen Königswanderung (im Stile Nigel Shorts) entschieden werden können. Nun machte sich in der vierten Runde wiederum ein Monarch auf den Weg, wenngleich unter etwas anderen Umständen: Es war keine Dame mehr auf dem Brett und es ging für Weiß hier nicht um den Sieg, sondern um den verzweifelten Kampf gegen die drohende Niederlage. Faszinierend war es allemal!

 

 

Die Sache scheint klar (Weiß am Zug): Mit den schwarzen Steinen spielend, hatte Torsten Friedrichs (SK Enkenbach, 1624) eine ganze Figur erobert und stand jetzt „nur“ noch vor der Aufgabe, diesen Vorteil nach Hause zu bringen. Doch wie selbst der FC Barcelona weiß: Nichts ist schwieriger als gewonnene Partien zu gewinnen.

Spielbetrieb Jugend

Spielbetrieb Frauen

Benutzer Anmeldung




Powered by Joomla!®. Valid XHTML and CSS.